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- von der Diagnose ausgehend, optimale Versorgung mit den möglichen Hilfs- und Arbeitsmitteln, sonderpädagogisch geprägte Methodik und Didaktik
- notwendige Schulung in Orientierung und Mobilität sowie in lebenspraktischen Fertigkeiten
- Elternarbeit: Aufklärung von Eltern und Kindern über bestehende Sehschädigung, Perspektiven aufzeigen
- Förderplanerstellung unter den o.g. Gesichtspunkten
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- Gemeinsam wollen wir ein Klima an der Schule schaffen, das es den Kindern ermöglicht, das Beste aus sich zu machen.
- Selbstkompetenz:
besonders die Selbstwertregulation mit einem realistischen, überwiegend positiven Selbst- und Körperbild und die Selbstreflexion fördern - Sozialkompetenz:
besonders die Beziehungsfähigkeit mit all ihren Facetten entfalten - Sachkompetenz:
besonders die Aneignung von theoretischem, praktischem und anwendungsbereitem Wissen unterstützen - Methodenkompetenz:
besonders das Bekanntmachen von Lernstrategien und Arbeitsweisen und die Entwicklung dieser zum Seitenanfang
- Freizeitangebote schaffen, die mit geringem materiellen Aufwand Interessen und Hobbys fördern, um freie Zeit sinnerfüllt gestalten zu können
- Aufbau eines schuleigenen Konzeptes zur Entwicklung realisierbarer Berufswünsche, basierend auf praktischen Erfahrungen und objektiver Beratung
- Kontakte zu Vereinen, kennen lernen von Vereinsarbeit und ehrenamtlichen Tätigkeiten
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- Kontakte zu den Eltern pflegen und weiter ausbauen, dazu gehören Beratung und Teilnahme an Vorbereitungen und Durchführung von schulischen Aktivitäten / Höhepunkten
- Zusammenarbeit mit den Wohnheimerziehern, medizinisch-therapeutischen Fachkräften wie dem Augenarzt, der Schulpsychologin, Logopäden sowie Physio- und Ergotherapeuten
- enge Zusammenarbeit mit Ausbildungsstätten, Firmen und Betrieben, um die Schüler gemeinsam auf eine realistische Zukunft vorzubereiten
- die "Vereinigung zur Förderung blinder und sehbehinderter Kinder und Jugendlicher Thüringen e.V." als starken Partner schätzen
- für den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) Sehen in Thüringen ein kompetenter Ansprechpartner sein
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- Respekt im Umgang mit den Kindern und deren Eltern/Erziehungsberechtigten sowie miteinander haben
- Pädagoge sein aus Berufung - mit dem Wissen um eigenes Können und eigene Grenzen
- eigene Fort- und Weiterbildung speziell auch auf dem Gebiet der Sonderpädagogik in das Kollegium der Schule einbringen
Weimar im Mai 2006
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